11/29/2010

es fängt an, wie es aufgehört hat.




if we're such good friends
then why don't we act like it?
  



sleigh ride.

das waren die ersten 24 stunden adventsklischeeerfüllung und kitsch des winters mit:
glühwein,
weihnachtslichertkette,
tatsächlich...liebe,
adventskerzen,
french toast frühstück,
swinging christmas
und warmen kakaooo.
(fortsetzung folgt)

sea within a sea.

Sometimes it feels like a barricade
To keep us away, keep us away
It kind of does
How much fear can you fabricate
To keep us away, keep us away
You know us

Full speed, half blind

Full tilt, decline
We turn to past times
Full speed, half blind

[Interpol]

11/26/2010

weil heute dein geburtstag ist.

Alles alles gute aaaaaaan [jetzt gaaaaanz tief luft holen]

Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf,

die heute ihren 65. Geburtstag feiert!
(und - entschuldigt diesen miserablen und schlechten "witz" - man sieht ihrs überhaupt nicht an. haha. oh man, wie schlecht.)

Kuchen und Kakao für alle!!!

und jetzt alle mitsingen:

all you need is a kiss of life.

"So go and pack your bags
For the long haul
We're gonna lose ourselves
I promise
This time it's you and me for evermore

And every night we'll watch the stars
They'll be out for us
They'll be out for us
And every night, the city lights
They'll be out for us
They'll be out for us"

(Friendly Fires)

11/24/2010

winter of mixed drinks.

heute war ein guter abend.
insbesondere für blau-weiße mannschaften zum fußballspielen
und für fans von blau-weißen fußballmannschaften.
und dicke socken, mütze, handschuhe und schnee.

(auch wenn ich immer noch nicht verstehe, 
weshalb die mich bei der sicherheitskontrolle am stadion
immer länger und intensiver als die anderen kontrollieren.)

jetzt gehts schlafen mit
märchenstunde erdbeer-sahne
und:

11/23/2010

alabaster.

nur noch eine woche!!!



[ich freu mich wie ein kleines kind]

11/22/2010

as long as it takes.

eigentlich hab ich langsam vom reden den mund voll.
dennoch oder vielleicht gerade deswegen:
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//was wir leben nennen.

warum reden wir meistens nur, probieren alles immer irgendwie mit einer überflut an wörtern zu lösen. und das was wir eigentlich sagen wollen, bringen wir doch nicht über unsere lippen.
anstatt, dass wir darauf vertrauen, dass jemand eine lösung parat hat.
dass derjenige weiß, was zu tun ist. ohne viele worte.

oder warum ziehen wir uns schon beim hauch eines möglichen problems, das uns wohlmöglich über den kopf wachsen könnte, zurück. reden uns sachen ein und belügen uns dabei selber. interpretieren dinge ohne aber die wahrheit zu kennen. provozieren missverständnisse.
anstatt, dass wir darauf hoffen, dass jemand uns besser kennt, als wir uns vorstellen. 
das uns allzu oft fehlende puzzleteil besitzt.
dass derjenige sachen versteht, die uns schon immer rätsel aufgaben.

wieso machen wir alles komplizierter, als es tatsächlich ist, 
obwohl wir eigentlich alles einfacher machen wollen.
anstatt, dass wir einfach anfangen, mehr an uns selber 
und an den anderen zu glauben.

also sagen wir dem verdammten fehler den kampf an.
glauben an uns. lernen zu vertrauen.
schöpfen wir mut, auch mal ins kalte wasser zu springen.
entdecken unbekanntes und setzen der fantasie neue grenzen.
hören wir auf mit dem nachdenken und dem reden.
einfach mal nur sein.
entfachen wir ein feuerwerk und nennen es L E B E N.
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und sonst so?
erika ist endlich da!
schon mein opa mochte erika
und ich mag sie auch.
und wer will, kriegt jetzt von mir einen brief geschrieben.
in schönen schreibmaschinen lettern.

11/20/2010

lullaby.

"People say that your dreams
Are the only things that save you
Come on, baby, in our dreams
We can live our misbehavior"
[Arcade Fire]